
7 häufige Vignettenfehler, die zu einer Strafe führen können
Der Kauf einer Autobahnvignette ist normalerweise unkompliziert – die meisten Probleme entstehen durch kleine Fehler während oder direkt nach dem Kauf.
Hier sind sieben Dinge, die Sie prüfen sollten, bevor Sie losfahren.
1. Falsches Kennzeichen eingegeben
Prüfen Sie jeden Buchstaben und jede Ziffer, bevor Sie den Kauf bestätigen.
2. Falsches Zulassungsland gewählt
Dasselbe Kennzeichen kann in verschiedenen Ländern existieren, deshalb ist diese Angabe wichtig.
3. Falsche Fahrzeugkategorie gewählt
Für Motorräder, Pkw, Transporter und schwerere Fahrzeuge können unterschiedliche Regeln gelten.
4. Falsches Startdatum gewählt
Achten Sie darauf, dass Ihre Vignette gültig wird, bevor Sie eine Straße befahren, auf der sie vorgeschrieben ist.
5. Angenommen, jede Maut sei enthalten
Manche Brücken, Tunnel und besondere Straßenabschnitte erfordern eine zusätzliche Zahlung.
6. Transitländer vergessen
Auch wenn Sie ein Land nur auf dem Weg woandershin durchqueren, kann eine Vignette nötig sein.
7. Losfahren vor der Aktivierung
Gehen Sie nicht davon aus, dass Ihre Vignette mit Abschluss der Zahlung automatisch schon gültig ist – prüfen Sie zuerst die Bestätigung und die Gültigkeitsangaben.
Österreich wendet zum Beispiel auf manche Online-Käufe von Privatkunden besondere Aktivierungsregeln an.
Ein letzter 30-Sekunden-Check vor der Auffahrt auf die Autobahn kann Ihnen später deutlich größere Probleme ersparen.